Willkommen beim UFL 1905!
Universelle
Freimaurer­liga
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UFL

Die UFL stellt eine einzigartige Institution in der freimaurerischen Welt dar. Von Beginn an international und weltumspannend, verkörpert sie wie keine andere Organisation den Geist der Freimaurerei, ihre Weltzugewandtheit und ihr unermüdliches Bestreben, die Welt positiv zu verändern.

Internationalität

Die UFL wurde im Jahr 1905 am Rande eines internationalen Esperanto-Kongresses in Boulogne-sur-mer gegründet.

Verbundenheit

Die üblichen Grenzen, die Obödienzen oder Großlogen von einander trennen, wie Differenzen über Ritus, Religion oder Geschlecht, gibt es bei der UFL nicht.

Tradition

In über 120 Jahren hat die UFL eigene Traditionen herausgebildet, wie die bekannten Esperanto-Briefmarken und die jährlichen inernationalen Kongresse.

Politik

In der UFL Österreich kann man auch über Dinge diskutieren, die üblicherweise in Logen tabu sind. Politische und gesellschaftliche Fragen werden in unseren Veranstaltungen frei diskutiert.

Religion

Auch heikle Themen wie religiöse Meinungsverschiedenheiten oder andere Glaubenssysteme kann man bei den Veranstaltungen UFL ohne Einschränkungen erörtern.

Diskretion

Alle Veranstaltungen der UFL sind dedeckt aber nicht rituell. Damit gibt es keine Inkompatibilitäten und man kann über jedes beliebige Thema freie und doch geschützte Gespräche führen.

Aktivitäten

Die UFL Veranstaltungen finden an einem privaten und geschützten Ort statt. Für Getränke und Verpflegung ist gesorgt.

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14.07.2026 um 19:00 Uhr
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In Vino Veritas
Eine bacchanalisches Zusammenkunft (Weinverkostung)
11.08.2026 um 19:00 Uhr

Geschichte

UFL Logo

Die wichtigsten Meilensteine der UFL

Die Universelle Freimaurer Liga (UFL) wird am 8. August 1905 während des ersten internationalen Esperanto-Weltkongresses in Boulogne-sur-Mer in Frankreich gegründet.

„Mitglieder der anfänglich „Esperanto Framasona“ genannten Gruppe sind einzelne Angehörige regulärer Großlogen, die mit Hilfe der gemeinsam verwendeten Sprache Esperanto den übernationalen, völkerverbindenden und pazifistischen Gedanken der Freimaurerei aktiv pflegen wollen.“

August 1923: „Die Universala Framasona Ligo“ (UFL) erneuert ihre durch den Weltkrieg unterbrochenen Aktivitäten und vervollständigt ihre Statuten, deren erster Artikel lautet: „Die Universala Framasona Ligo ist eine Vereinigung von Freimaurern aller Riten und Länder und bezweckt die Verbesserung der Beziehungen unter den Brr. der ganzen Welt. Sie erstrebt die Gruppierung der gemeinsamen Bestrebungen für die Erreichung des gemeinsamen Ideals trotz der Verschiedenheiten, welche zwischen den Großlogen und den Riten bestehen.“ Die Liga mischt sich in keiner Weise in die inneren Angelegenheiten der GLL oder LL ein und beschäftigt sich nicht mit rituellen Fragen. Delegierter der Liga für Österreich ist Eugen Lennhoff.“

13.08.1947: 3. Weltkongreß der Universellen Freimaurer-Liga (UFL) in Basel, es ist der erste Kongress nach Beendigung des Krieges. Jan van Solkema (Niederlande) wird zum Weltpräsidenten gewählt.

02.04.1948: Der GBR der GLvW für Österreich beschließt, eine österreichische Landesgruppe der Universellen Freimaurer-Liga (UFL) zu gründen. (Gustav Kuéss)

05.04.1948: Die GLvW für Österreich fordert alle unter ihrem Schutz stehenden Logen auf, für die geplante Reaktivierung der vor 1938 bestandenen österreichischen Landesgruppe der UFL je einen Delegierten für den entsprechenden Ausschuss zu benennen.

30.08. - 02.09.1951: 17. Weltkongress der Universellen Freimaurer-Liga (UFL) in Wien. Die Organisation übernimmt die Wiener L Zukunft und deren MvSt Aram Taschdjian. Eine rituelle Abschlussarbeit findet am 2. September in Anwesenheit von GM Bernhard Scheichelbauer in der L Zukunft statt.

23.04.1952: Der GBR der GLvW für Österreich veranlasst die Auflösung der österreichischen Landesgruppe der Universellen Freimaurer-Liga (UFL) als Voraussetzung für die Anerkennung durch die VGLvE, da es regulären FM verboten ist, Mitglied der UFL zu sein. (18.06.1952: Hauptversammlung UFL: Auflösung)

01.07.1962: Der Präsident der UFL-Landesgruppe Deutschland, Br. Gerhard LINKE und der Landesgroßmeister der GLL/AFAM, Br. (Dr.) Wilhelm RICHTER sowie deren Vizepräsident Br. Leslie RADO unterzeichnen eine gemeinsame Erklärung, in der u.a. festgestellt wird "In der Liga (UFL) sind Brüder zahlreicher freimaurerischer Obödienzen vertreten; sie kann als ein Querschnitt der Weltfreimaurerei angesehen werden abseits aller in dieser Weltbruderkette noch vorhandenen obödienziellen Unausgeglichenheiten. Aus diesem Grund kann und darf sie auf brüderlicher Basis dort vermittelnd oder helfend ihre Hand reichen, wo offizielle Obödienzen infolge ihrer nationalen oder sonstigen Gebundenheit es nicht tun können oder dürfen".

Ab 1975 nimmt Br. Otto Teschauer bereits Mitglieder für eine österr. Regionalgruppe der UFL innerhalb der Deutschen Landesgruppe auf.

Im Sommer 1976 bildete sich eine feste Gruppe von 10 österreichischen Ligeuren als Grundstock für den Weiteraufbau heraus

28.08.1978: Der Welt-Vizepräsident der Universellen Freimaurer-Liga (UFL) und gleichzeitig auch Präsident der deutschen Landesgruppe der UFL, Otto Girke, führt mit dem GM der GLvÖ Alexander Giese ein aufklärendes Gespräch über Ziele und Vorstellungen der UFL. Der weitere Aufbau einer eigenständigen österreichischen Landesgruppe (derzeit vorläufig eine „Regionalgruppe“) schreitet erfolgreich fort. Der UFL gehören 32 europäische und überseeische Länder an.

31.03.1979: 1. Generalversammlung der UFL-Gruppe Österreich in Baden bei Wien, Clubhotel Weikersdorf. Die Generalversammlung der österreichischen Landesgruppe wählt Otto Teschauer (L Tamino, Salzburg) als Präsident und Wolfgang Lukasiewicz (L Zukunft, Wien) als Vizepräsident.

15.01.1980: Der Weltpräsident der Universellen Freimaurer-Liga (UFL), Otto Girke (Deutschland), ruft anlässlich des 75. Gründungsjubiläums der UFL alle GLL der Welt auf, das die einzelnen regulären Obödienzen, Lehrarten und nationalen Eigenarten Trennende einer zeitgerechteren Betrachtung zu unterziehen und das Verbindende zu fördern - die UFL als neutrale Institution mit weltweiter Verbreitung ist jene Vereinigung, die eine solche Empfehlung als Appell an alle GLL der Welt aussprechen kann.

24.-28.08.1983: 49. Weltkongreß der Universellen Freimaurer-Liga (UFL) in Wien (Parkhotel Schönbrunn) unter Vorsitz von Otto Girke (Deutschland). Gleichzeitig mit dem Weltkongress der UFL findet auch die Jahreshauptversammlung der österreichischen Landesgruppe statt: Präsident Otto Teschauer (L Tamino) legt nach achtjähriger Aufbauarbeit sein Amt zurück, zu seinem Nachfolger wird Vizepräsident Wolfgang Lukasiewicz (L Zukunft) gewählt.

31.01.2011: Generalversammlung der österreichischen Landesgruppe der Universellen Freimaurer-Liga (UFL) in Wien: Marco Hoffmann als Präsident gewählt.

27.11.2025: Relaunch der österreichischen Landesgruppe der Universellen Freimaurer-Liga (UFL) mit neuem Team und neuen Prioritäten. Die UFL Österreich setzt sich zum Ziel, die freimaurerischen Werte der Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität in Österreich zu fördern und die Zusammenarbeit mit anderen freimaurerischen Organisationen weltweit zu stärken.

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